SILENA, Your Soulful Hotel

SOULFUL TIME - In einem Hochtal Südtirols, umgeben von Wiesen, Moor und den stillen Linien der Berge, liegt das SILENA. Ein Haus, das weniger beherbergt, sondern begleitet. Es empfängt mit der Ruhe einer Landschaft, die alles Überflüssige ablegt. Hier findet man kein Aufsehen, sondern Ankommen. Architektur, Licht, Duft, Material. Alles scheint in denselben Atem zu fallen. Es ist ein Ort, an dem man langsamer wird, ohne es zu merken. 

SILENA, Your Soulful Hotel - DAS DESIGN 


Das Design des SILENA ist mehr als Ästhetik. Es ist eine Philosophie. Die Architektur verbindet alpine Klarheit mit asiatischer Ruhe und schafft Räume, die Rückzug erlauben, ohne Abgeschiedenheit zu erzeugen. Formen sind reduziert, Materialien ehrlich, Farben warm und erdig. Lärchenholz, dunkler Schiefer, handgewebte Stoffe und gebürstetes Metall bilden eine Sprache, die zugleich archaisch und modern klingt. 

Das Licht spielt eine zentrale Rolle. Es fällt weich durch große Fensterflächen, streicht über Wände, reflektiert in den Wasseroberflächen. Innen und Außen sind keine Gegensätze, sondern fließende Übergänge. Möbel und Texturen wirken, als wären sie aus der Landschaft heraus entstanden. Jedes Detail, von den handgefertigten Lampen bis zu den keramischen Gefäßen, ist bewusst gewählt, nie zufällig. Das Haus folgt der Idee, dass Schönheit dort beginnt, wo Überflüssiges verschwindet. 

In den offenen Räumen herrscht eine leise Spannung zwischen Weite und Geborgenheit. Loungebereiche laden zum Verweilen ein, während hohe Decken und weiche Materialien Luft und Raum lassen. Nichts wirkt inszeniert, und doch ist alles gestaltet – in perfekter Unaufgeregtheit. Es ist diese Balance, die das SILENA prägt: ein Design, das den Blick nach innen lenkt, ohne ihn zu binden.

Seehof Nature Retreat

SLOW DOWN - Am Ufer eines stillen Sees inmitten der Südtiroler Berge liegt das Seehof Nature Retreat, ein Ort, der das Tempo verlangsamt und den Blick auf das Wesentliche lenkt. Alles wirkt hier im Gleichgewicht: die Bewegung des Wassers, das gedämpfte Licht, die Ruhe in der Architektur. Der Alltag verliert an Bedeutung, das Dasein wird klarer, ruhiger, bewusster. Wer hier ankommt, tritt aus der Geschwindigkeit der Welt heraus und findet in eine andere Form von Zeit – sanfter, weiter, menschlicher.  

Seehof Nature Retreat - DAS ZIMMER 


Die Living Suite öffnet sich zum See und verschmilzt mit der Landschaft. Große Glasfronten holen das Licht und die Spiegelungen des Wassers in den Raum. Holz, Leinen und Stein schaffen eine natürliche Wärme, die sich über jede Oberfläche legt. Die Formen sind schlicht, die Texturen fein, die Atmosphäre offen und geerdet. Es gibt keine Trennung zwischen drinnen und draußen, nur Übergänge. Alles atmet, nichts lenkt ab. Der Raum ist ein stiller Begleiter, ein Ort, an dem sich das Leben verlangsamt, ohne an Intensität zu verlieren.

Im Badezimmer setzt sich diese Haltung fort. Heller Stein, Glas, offne Badewanne, Regenwasserdusche, Baumwollhandtücher, feine Düfte. Alles wirkt vertraut und dennoch besonders. Selbst das Geräusch des fließenden Wassers fügt sich in die Stille. Man spürt, dass dieser Raum dafür gemacht ist, das Tempo zu verlieren. Die Suite wird zu einem Ort zwischen Rückzug und Weite. Ein Zuhause auf Zeit, das von der Landschaft erzählt, ohne sie nachzuahmen.

Counter 71 Restaurant London

SLOW DINING - Im Herzen von Shoreditch steht Counter 71 für eine neue Art des Fine Dining: unaufgeregt, konzentriert, ehrlich. Mit nur 16 Plätzen entlang eines geschwungenen Counters entsteht ein Raum, der Nähe zulässt. Vorallem zwischen Gast, Küche und Handwerk. Hier geht es nicht um Inszenierung, sondern um Aufmerksamkeit. Jeder Teller erzählt von Geduld, Herkunft und Respekt vor dem Produkt. Die Philosophie des Hauses folgt der Idee des Slow Dining – eine Einladung, das Tempo zu drosseln, Gerichte als Erzählung zu begreifen und das Kochen als Form stiller Präzision zu erleben.  

Counter 71 - DAS DESIGN 


Der Raum wirkt wie eine architektonische Meditation. Die helle Holztheke zieht sich als sanfter Bogen durch das Restaurant und schafft eine natürliche Verbindung zwischen Gast und Koch. Gedämpftes Licht fällt auf geölte Oberflächen, auf raue Steinstrukturen und weiche Textilien in neutralen Tönen. Es gibt keine überflüssigen Akzente, jedes Detail erfüllt einen Zweck. Die Wände tragen eine fast handwerkliche Textur, die an Ton erinnert, das Geschirr ist unregelmäßig, aus natürlichem Steinzeug gefertigt. Selbst die Platzierung der Gläser und Bestecke folgt einem klaren Rhythmus. Alles ist so gestaltet, dass das Auge zur Ruhe kommt. Man blickt nach vorne, hört das rhythmische Schneiden, das leise Zischen, das kontrollierte Tempo und spürt, dass dieser Ort ein Gleichgewicht aus Konzentration und Gelassenheit schafft.

Counter 71 - DAS ESSEN 


Die Küche von Joe Laker versteht sich als Hommage an die britische Landschaft. Sie arbeitet mit saisonaler Klarheit, aber ohne strenge Dogmatik. Statt Effekten stehen Texturen, Temperaturen und Balance im Vordergrund. Es beginnt leicht, fast zurückhaltend: Cuttlefish mit Wild Garlic und Mint bringt maritime Frische und eine grüne, fast kräuterhafte Klarheit auf den Teller. Beef mit Rye und Quince verbindet Tiefe und Süße, ein Gericht, das an Feuer und Erde erinnert. Octopus mit Lavender und Red Cabbage schlägt eine fein duftende, florale Note an, bevor der Übergang zu den pflanzlichen Gängen folgt.

Beetroot mit Apple und Geranium ist hell, duftig und leicht säuerlich eine Kombination, die Frische statt Schwere sucht. Cobnut mit Maitake und So bringt Nussigkeit und Umami, während Turnip mit Monkfish die Grenze zwischen Gemüse und Fisch beinahe auflöst. Im nächsten Gang gab es Monkfish mit Savoy und Leek. Wir liebten die sanfte Bitternoten, den leichten Rauch, die dezente Süße.

Danach wird das Menü erdiger, kräftiger. Venison mit Black Barley ist konzentriert, fast archaisch in seiner Klarheit, gefolgt von Venison mit Blackcurrant und Lion’s Mane, einer dunklen, fruchtig-waldigen Variation. Zum Abschluss folgen leise, elegante Desserts: Plum mit Red Shiso, Buckwheat mit Brown Sugar und Cherry – drei Gänge, die den Abend weich und ruhig ausklingen lassen. Die Weinbegleitung ist präzise abgestimmt. Tolle Weißweine, strukturierte Rotweine, teils biodynamisch, ergänzt durch alkoholfreie Pairings mit Kräutern, Säften und fermentierten Elementen. Jede Kombination ist sorgfältig ausgewählt, um nicht zu dominieren, sondern den Rhythmus des Menüs fortzuführen.

Bar Lowcountry – SLOW DRINKS 


Unter dem Restaurant öffnet sich die Bar Lowcountry. Tiefe Grüntöne, dunkles Holz, Messingakzente und gedämpftes Licht schaffen einen fast filmischen Raum. Die Cocktails greifen das Thema des Gegensatzes auf: kräftig, geerdet, doch raffiniert. Bourbon trifft auf Rauch und Rosmarin, Tequila auf Jalapeño und Limettenhonig, Gin auf Holzkohle und Grapefruit. Jeder Drink ist ein kleines Ritual, das sich langsam entfaltet. Die Bar wirkt wie das Gegenstück zum präzisen Rhythmus. Hier klingt der Abend aus harmonisch, rund, mit einem Gefühl, das irgendwo zwischen Rhythmus und Nachhall liegt.

Kinkally Restaurant London

SLOW FOOD - London ist eine Stadt, die in permanenter Bewegung lebt. Menschen eilen von Meeting zu Meeting, nehmen ihr Mittagessen oft im Gehen ein und gewöhnen sich daran, dass selbst die wertvollsten Momente in Sekunden getaktet sind. Genau in diesem Umfeld eröffnet Kinkally eine Gegenwelt. Es ist kein Ort, den man einfach besucht. Ss ist viel mehr ein Ort, den man erlebt. Schon beim Eintreten spürt man die Haltung: Hier geht es um Achtsamkeit, um Handwerk, um eine Esskultur, die sich Zeit nimmt. Im Mittelpunkt steht das georgische Khinkali, diese kunstvoll gedrehten Teigtaschen, die in Georgien ganze Familien an einem Tisch versammeln. Im Kinkally Restaurant London werden sie zum Symbol einer neuen Form von Entschleunigung. Es ist ein Konzept, das sich sich an der Philosophie des Slow Cooking orientiert. Gerichte dürfen hier reifen, Texturen sich entfalten, Aromen ihre Tiefe entwickeln. Das ist nicht nur Kochen, das ist eine Haltung, die sich wie ein leiser Widerspruch gegen die Schnelllebigkeit der Stadt erhebt. 

Kinkally Restaurant - DAS DESIGN 


Das Design von Kinkally wirkt wie ein architektonisches Echo der georgischen Landschaft. Reduziert, roh, klar. Holz, Stein, Beton und Metall sind nicht bloße Materialien, sondern Träger einer Atmosphäre, die sich zwischen Ursprünglichkeit und zeitgenössischer Eleganz bewegt. Der Raum verzichtet bewusst auf Dekoration, die nur schmückt, und konzentriert sich auf das Wesentliche: Strukturen, Licht, Proportionen. Das Restaurant ist so angelegt, dass die offene Küche das Zentrum bildet. Es ist ein Ort, an dem man den Köchen beim Drehen der Khinkali zusehen kann. Dieses Beobachten ist fast meditativ; es macht die Nähe zum Handwerk greifbar. Gleichzeitig gibt es kleine, intime Nischen, in denen man das Gefühl hat, abgeschirmt zu sein, ohne sich je von der Atmosphäre des Raumes zu entfernen. Besonders abends entfaltet sich ein fast theatralisches Spiel aus Licht und Schatten: jeder Stein, jede Holzfläche scheint Teil einer Inszenierung zu sein, die das gemeinsame Essen in den Vordergrund rückt. 

Kinkally Restaurant - DAS ESSEN 


Kulinarisch ist Kinkally eine Reise, die weit über die klassische Vorstellung georgischer Küche hinausgeht. Das Khinkali steht im Mittelpunkt – mal traditionell mit Fleisch und Gewürzen gefüllt, mal modern interpretiert mit überraschenden Zutaten wie Languste, Kräutern oder vegetarischen Kombinationen. Jeder Biss erzählt von einer Präzision, die nicht nur Geschmack, sondern auch Textur und Balance zelebriert. Die Gerichte sind klein genug, um mehrere zu probieren, und genau darin liegt der Reiz: Das Menü ist wie ein Mosaik, das sich aus vielen Einzelteilen zusammensetzt und erst in der Summe sein ganzes Bild zeigt. Dazu kommt eine erlesene Auswahl georgischer Weine, die mit ihren mineralischen, oft leicht herben Noten die Aromen perfekt begleiten. Hier werden auch Cocktails serviert, die genauso verspielt sind wie die Gerichte darüber: kraftvoll, überraschend, manchmal auch ein wenig provokant. So wird der Abend nicht nur ein Essen, sondern ein Ritual aus Begegnung, Genuss und Atmosphäre. 

Kinky Bar – DIREKT IM UNTERGESCHOSS 


Wer die Treppe ins Untergeschoss nimmt, betritt eine völlig andere Welt. Während oben das Restaurant Ruhe und Klarheit ausstrahlt, entfaltet sich hier ein Setting voller Spannung. Die Kinky Bar wirkt wie ein verstecktes Club: dunkle Wände, Spiegel, gezielte Lichtreflexe und eine Atmosphäre, die zwischen Geheimnis und Verführung balanciert. Die Cocktails greifen diese Stimmung auf.  Sie sind komplex, oft mit erdigen oder floralen Noten, die wie kleine Experimente schmecken. Man sitzt in tiefen Sesseln, die Musik ist präsenter, das Licht dramatischer. Es ist der perfekte Kontrast zur geerdeten Ruhe des Restaurants: ein Ort, an dem man nach dem Essen bleibt, die Nacht langsamer werden lässt und sich von der elektrischen Energie des Raumes tragen lässt.
 

MHZ – Handwerk trifft entschleunigte Haltung

CALMNESS BY MHZ - In einer Zeit, in der Wohnräume nicht nur Schutz bieten, sondern Ausdruck einer Haltung sind, richtet sich der Blick verstärkt auf die leisen Details. Sie sind es, die einem Raum Charakter verleihen und Atmosphäre formen. Gardinen und ihre Stangen sind dabei mehr als funktionale Elemente, sie sind gestaltende Komponenten, die Licht lenken, Räume strukturieren und das Zusammenspiel von Architektur und Einrichtung sichtbar machen. 

Die Vorhangstange Tokie 


Tokie ist ein Statement in Zurückhaltung. Sie verkörpert die Kunst, präsent zu sein, ohne Aufmerksamkeit zu fordern. Mit ihrer klaren Form und dem matt-silbernen Finish ist sie zeitlos, elegant und universell kombinierbar. Die MHZ-Vorhangstange passt zu minimalistischen Konzepten ebenso wie zu klassischen Interieurs, weil sie nicht modischen Trends folgt, sondern sich bewusst entzieht. 

Ihre Stärke liegt in der subtilen Präsenz: Die Endstücke sind reduziert, die Linienführung ruhig, die Träger unaufdringlich. Dadurch entsteht ein Rahmen, der Stoffe und Räume trägt, ohne sie zu überlagern. Tokie bleibt langfristig aktuell, weil sie nicht gestaltet, um aufzufallen, sondern um zu bleiben. 

Die Marke MHZ 


MHZ Hachtel ist ein deutsches Unternehmen mit langer Tradition, das seit Jahrzehnten Maßstäbe im Bereich Sonnenschutz und Raumgestaltung setzt. Von der klassischen Gardinenstange bis zu hochentwickelten, maßgefertigten Vorhangsystemen steht MHZ für handwerkliche Präzision, Langlebigkeit und ein Designverständnis, das weit über Funktion hinausgeht. 

Der Anspruch: Produkte zu schaffen, die Interieurs auf subtile Weise prägen und gleichzeitig den Bedürfnissen moderner Wohnkultur gerecht werden. Nachhaltigkeit und Qualität sind fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Materialien werden sorgfältig ausgewählt, Designs entwickeln sich bewusst jenseits kurzlebiger Trends. So entstehen Lösungen, die Räume nicht nur gestalten, sondern über Jahre begleiten. Tokie ist ein Musterbeispiel für diesen Ansatz. Sie vereint technisches Know-how, langlebige Verarbeitung und eine ästhetische Klarheit, die sich jeder Umgebung anpasst. Ein Produkt, das die DNA von MHZ perfekt verkörpert: funktional im Kern, zeitlos im Ausdruck, inspirierend in der Wirkung. 

Die Atmosphäre 


Im SLOW LOFT Konzept entfaltet Tokie ihre besondere Wirkung. Hier geht es nicht um Dekoration im Übermaß, sondern um Klarheit, Reduktion und eine bewusste Auswahl weniger, aber entscheidender Elemente. Tokie rahmt den Raum, lenkt das Licht und setzt den Stoff in Szene, alles in einer Selbstverständlichkeit, die Ruhe und Leichtigkeit erzeugt. 

Das matte Finish lässt den Raum atmen, das Licht wirkt weicher, der Vorhang fällt fließend und ruhig. Nichts lenkt ab, nichts ist überladen. Tokie unterstützt das, was Slow Living bedeutet: ein Interieur, das nicht laut ist, sondern konzentriert und achtsam gestaltet. So wird die MHZ-Vorhangstange zu mehr als einem funktionalen Detail. Sie ist Teil einer Wohnkultur, die Zeitlosigkeit vor Mode setzt, Reduktion vor Überfluss, Qualität vor Kurzlebigkeit. Tokie ist nicht einfach eine Stange – sie ist die stille Übersetzerin von Haltung in Atmosphäre.
 

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