The Curated Uniqlo Edit

UNIQLO EDIT - Es gibt Momente, in denen die Kleidung mehr ist als nur eine Hülle; sie wird zu einer bewussten Entscheidung für Entschleunigung. Dieser Look fängt genau das ein – die perfekte Balance zwischen Struktur und Weichheit. Das Herzstück ist die Uniqlo Boxy-Jacke in einem tiefen Waldgrün, die durch ihren festen Griff eine klare Silhouette schafft, ohne einzuengen. Kombiniert mit einer weit geschnittenen Hose in warmem Hafer-Beige entsteht ein Kontrast, der sich in der Natur widerspiegelt. Es ist die Art von Outfit, die man morgens überwirft, um den ersten Kaffee in der kühlen Luft zu genießen, und in der man sich den restlichen Tag über einfach richtig angezogen fühlt. Der weiße Rollkragen darunter ist kein bloßes Layering-Teil, sondern ein Lichtblick, der dem Gesicht Frische verleiht und die raue Textur der Jacke elegant bricht. 

The Base - Warum wir Klassiker von Uniqlo lieben 


Wenn wir über zeitloses Design sprechen, landen wir unweigerlich bei der Philosophie der „Essential Wardrobe“. Marken wie Uniqlo haben die Kunst perfektioniert, das Unaufgeregte zum Standard zu machen. Ein Merino-Rollkragen oder eine Uniqlo Wide-Fit Chino sind keine kurzlebigen Trends, sondern treue Begleiter über Saisons hinweg. Was diese Basics so wertvoll macht, ist ihre Modularität: Sie drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern lassen der Persönlichkeit des Trägers Raum. Die Qualität eines schweren Baumwolltwills oder die Wärme von Heattech-Gewebe sind kleine Luxusmomente im Alltag, die man nicht sieht, aber spürt. Es geht darum, eine Garderobe aufzubauen, die wie ein Baukasten funktioniert. Jedes Teil passt zum anderen, minimiert die Entscheidungsmüdigkeit am Morgen und maximiert das Wohlbefinden. Ein Look, der nicht schreit, aber durch seine schlichte Präsenz überzeugt.

Der zweite Look von Uniqlo ist eine Übung in souveräner Lässigkeit, bei der klassische Muster auf moderne Silhouetten treffen. Das fein gestreifte Hemd ein absoluter Archiv-Klassiker. Dieser bildet das Zentrum und wird durch den locker über die Schultern gelegten Strickpullover in Marineblau subtil geerdet. Es ist dieses Spiel mit Layern, das dem Outfit eine dreidimensionale Tiefe verleiht, ohne angestrengt zu wirken. Den entscheidenden Kontrast setzt die dunkle, weit geschnittene Denim: Ihre feste Struktur und der tiefe Indigo-Ton geben dem Look ein architektonisches Fundament. Ergänzt durch die markante Sonnenbrille entsteht eine Ästhetik, die sowohl intellektuell als auch unangepasst wirkt. Ein Look für den Übergang, der Funktionalität und ästhetische Präzision nahtlos miteinander verbindet.
 

Nischendüfte für den Frühling

SPRING START - Mit dem Frühling verändert sich nicht nur die Natur, sondern auch die Wahrnehmung von Duft. Niche Fragrances interpretieren diese Jahreszeit fernab klassischer Frühlingsklischees und setzen stattdessen auf komplexe Kompositionen, die Frische, Leichtigkeit und Tiefe miteinander verbinden. Sie spielen mit floralen Akkorden, mineralischen Nuancen, grünen Facetten und unerwarteten Kontrasten, die den Übergang von kühler Klarheit zu warmer Lebendigkeit widerspiegeln. Im Zentrum steht dabei nicht die Anpassung an Trends, sondern die individuelle olfaktorische Handschrift. Frühlingshafte Nischendüfte erzählen Geschichten von Aufbruch, Transformation und persönlichem Ausdruck. Vielschichtig, modern und bewusst abseits des Mainstreams. 

D.S. & Durga - Clear Scents 


Der Frühling verändert nicht nur die Landschaft, sondern auch die Art, wie Düfte wahrgenommen werden. Mit den ersten warmen Tagen entsteht der Wunsch nach Kompositionen, die Leichtigkeit vermitteln, ohne an Tiefe zu verlieren. Moderne Nischendüfte greifen diesen Moment auf, indem sie vertraute florale Elemente neu interpretieren und mit unerwarteten Nuancen verbinden. Sie wirken persönlicher, subtiler und begleiten den Übergang zwischen den Jahreszeiten mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit. Broken Flowers von D.S. & Durga bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Der Duft verbindet zarte Blütennoten mit feinen, erdigen Akzenten und schafft so eine natürliche, fast intime Duftwirkung. Er erinnert an Blüten, die nicht perfekt inszeniert sind, sondern in ihrer eigenen, flüchtigen Schönheit existieren. Die Komposition wirkt leicht und modern, entwickelt sich jedoch mit einer leisen Komplexität, die sich erst im Tragen vollständig entfaltet. Es ist ein Duft, der Nähe erzeugt und eher entdeckt als präsentiert wird. 

Reign von D.S. & Durga setzt einen bewussten Kontrast und interpretiert Eleganz in einer reduzierten, zeitlosen Form. Warme, samtige Noten verbinden sich mit einer klaren Frische und schaffen eine Komposition, die gleichzeitig weich und strukturiert wirkt. Der Duft vermittelt eine ruhige Präsenz, die nicht auf Aufmerksamkeit abzielt, sondern durch Ausgewogenheit überzeugt. Er fühlt sich wie ein vertrautes Essential an, das sich mühelos in den Alltag integriert und dabei eine subtile, aber deutliche Signatur hinterlässt. Gemeinsam spiegeln beide Düfte eine moderne Auffassung von Frühling wider. Statt klassischer, rein floraler Leichtigkeit entsteht eine vielschichtige Interpretation der Saison, die Natürlichkeit, Zurückhaltung und Individualität miteinander verbindet. Sie unterstreichen Persönlichkeit nicht durch Lautstärke, sondern durch feine Nuancen und bewusste Reduktion. 

BeauFort London - Spring Lover 


Mit steigenden Temperaturen verändert sich auch die Wahrnehmung von Frische. Frühling bedeutet nicht nur Leichtigkeit, sondern auch Bewegung, Klarheit und neue Energie. Moderne Duftkompositionen greifen diese Dynamik auf, indem sie natürliche Elemente mit strukturierten, charaktervollen Akkorden verbinden. Sie wirken offen, atmosphärisch und erzählen Geschichten von Landschaft, Wetter und Momenten im Wandel. Cape Wrath von BeauFort London fängt die rohe, ursprüngliche Kraft der Küste ein. Frische, salzige und mineralische Nuancen erinnern an Meeresluft, Wind und die Weite offener Landschaften. Der Duft entwickelt sich klar und lebendig auf der Haut, mit einer Natürlichkeit, die gleichzeitig kraftvoll und beruhigend wirkt. Er vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Bewegung, ohne an Struktur zu verlieren, und spiegelt eine moderne, ungeschönte Interpretation von Frische wider. 

Vi et Armis von BeauFort London ergänzt diese Perspektive mit einer wärmeren, strukturierten Tiefe. Würzige und holzige Facetten verschmelzen zu einer Komposition, die Stärke und Eleganz in Balance hält. Der Duft wirkt ruhig und selbstbewusst, fast architektonisch aufgebaut, und entfaltet sich mit einer gleichmäßigen, langanhaltenden Präsenz. Er vermittelt Stabilität und Klarheit, ohne schwer zu wirken, und passt sich mühelos an die Übergänge der Saison an. Gemeinsam zeigen beide Düfte eine facettenreiche Interpretation des Frühlings. Während Cape Wrath Offenheit und Bewegung verkörpert, steht Vi et Armis für Struktur und Beständigkeit. Zusammen schaffen sie eine moderne Duftlandschaft, die Natürlichkeit, Charakter und zeitlose Zurückhaltung miteinander verbindet.

Under Grain Malta

CLEAR FOCUS - Under Grain ist ein Restaurant, das sich bewusst unter der Oberfläche bewegt. Versteckt im historischen Kern von Valletta entfaltet sich hier ein kulinarischer Rückzugsort, der Intimität und Raffinesse miteinander verbindet. Schon beim Betreten entsteht das Gefühl, einen Raum zu betreten, der Ruhe ausstrahlt und gleichzeitig Spannung erzeugt. Under Grain fühlt sich nicht wie ein klassisches Dinner an, sondern wie ein kuratiertes Erlebnis, das sich ruhig und präzise entwickelt. 

Under Grain - Das Restaurantkonzept 


Das Konzept von Under Grain basiert auf einer sehr klaren, fast architektonischen Idee von Fine Dining. Hier wird Gastronomie nicht als Abfolge einzelner Gerichte verstanden, sondern als zusammenhängendes Gesamterlebnis. Jeder Bestandteil des Abends folgt einer übergeordneten Haltung: Präzision, Reduktion und bewusstes Erleben. Under Grain konzentriert sich darauf, Qualität nicht durch Komplexität zu zeigen, sondern durch Klarheit. Die Küche orientiert sich stark an saisonalen Produkten und einer modernen europäischen Handschrift, bleibt dabei jedoch fest in mediterranen Einflüssen verwurzelt. Zutaten werden nicht überinszeniert oder unnötig verändert. Stattdessen arbeitet das Restaurant mit dem Gedanken, das Produkt in seiner besten, konzentriertesten Form zu zeigen. Diese Reduktion wirkt nicht minimalistisch im Sinne von Verzicht, sondern wie ein bewusstes Herausarbeiten von Essenz und Geschmack. Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist die Dramaturgie des Abends. 

Das Menü wird als kuratierte Reise aufgebaut, bei der Tempo, Reihenfolge und Portionsgröße bewusst gestaltet sind. Under Grain setzt dabei auf ein Dining-Erlebnis, das Zeit zulässt. Gäste werden nicht durch den Abend geführt, sondern begleitet. Service und Küche greifen ineinander und schaffen eine ruhige, kontinuierliche Entwicklung des Erlebnisses. Auch die räumliche Gestaltung unterstützt diese Idee. Die unterirdische Lage erzeugt ein Gefühl von Rückzug und Konzentration. Der Raum fungiert nicht nur als Kulisse, sondern als Teil des Konzepts. Er reduziert äußere Reize und lenkt den Fokus auf Geschmack, Gespräch und Wahrnehmung. In einer Zeit, in der viele Restaurants auf Sichtbarkeit und Dynamik setzen, wirkt dieser Ansatz fast bewusst introspektiv.  

Under Grain - Die Küche 


Die Küche von Under Grain folgt einer sehr präzisen, fast analytischen Herangehensweise an Geschmack und Komposition. Der Stil basiert auf klassischer europäischer Kochkunst, wird jedoch bewusst modern interpretiert. Traditionelle Techniken bilden das Fundament, während zeitgemäße Einflüsse für Leichtigkeit und Klarheit sorgen. Die Gerichte wirken strukturiert, aber nie starr. Sie zeigen ein feines Gleichgewicht zwischen Innovation und Respekt vor kulinarischen Ursprüngen. 

Im Mittelpunkt steht die Produktqualität. Zutaten werden sorgfältig ausgewählt und bewusst reduziert verarbeitet, um ihren natürlichen Charakter hervorzuheben. Aromen werden Schicht für Schicht aufgebaut, ohne dabei an Transparenz zu verlieren. Die Küche arbeitet mit feinen Kontrasten, sowohl geschmacklich als auch textural. Warme und frische Komponenten, weiche und knusprige Elemente greifen kontrolliert ineinander und erzeugen eine ruhige, aber spürbare Spannung auf dem Teller. Auffällig ist die Konsequenz, mit der das kulinarische Konzept umgesetzt wird. 

Die Gerichte sind nicht darauf ausgelegt, visuell zu dominieren oder Effekte zu erzeugen. Stattdessen entsteht ihre Wirkung durch Präzision, Balance und handwerkliche Tiefe. Jeder Teller wirkt wie das Ergebnis eines durchdachten Prozesses, bei dem Technik nie Selbstzweck ist, sondern Werkzeug zur Verfeinerung von Geschmack. Die Küche verfolgt eine klare Dramaturgie über das gesamte Menü hinweg. Gänge bauen logisch aufeinander auf und schaffen einen harmonischen Spannungsbogen. Under Grain setzt dabei auf ein Dining-Erlebnis, das sich langsam entfaltet. Die Küche zwingt den Gast nicht zur Aufmerksamkeit, sondern lädt dazu ein, sich bewusst auf Details einzulassen. Genau diese ruhige, selbstbewusste Herangehensweise macht die kulinarische Handschrift so charakteristisch.

Under Grain - Das Menü 


Das Menü bei Under Grain ist präzise komponiert und folgt einer klaren, kuratierten Logik. Jeder Gang ist sorgfältig durchdacht, sodass Textur, Temperatur und Geschmack in einem harmonischen Fluss zueinander stehen. Die Küche arbeitet mit saisonalen, hochwertigen Zutaten, die bewusst reduziert und transparent verarbeitet werden – keine unnötigen Effekte, kein Überladen. Die Gerichte bewegen sich zwischen mediterraner Leichtigkeit und klassischer europäischer Technik, ergänzt durch dezente, moderne Akzente. Die Aromen werden Schicht für Schicht aufgebaut, sodass jeder Biss eine feine Balance aus Klarheit und Tiefe bietet. 

Das Menü ist nicht nur Nahrung, sondern eine choreografierte Erfahrung: Gänge, die sich teilen lassen, Rhythmus und Timing, die den Abend gestalten, und ein Gesamterlebnis, das sowohl intim als auch konzentriert bleibt. Es ist ein Menü, das Aufmerksamkeit belohnt: Wer sich Zeit nimmt, schmeckt die handwerkliche Präzision und das stille Selbstbewusstsein hinter jedem Teller. Sharing-Elemente sind bewusst integriert, sodass der Abend sowohl für Gespräche als auch für stille Momente funktioniert. 

Under Grain - Atmosphäre 


Die Atmosphäre bei Under Grain ist eng mit der Architektur des Ortes verbunden. Das Restaurant liegt unterirdisch im historischen Kern von Valletta, was einen natürlichen Rückzugsraum schafft. Der Raum wirkt bewusst intim, gleichzeitig großzügig proportioniert, mit klaren Linien, warmen Materialien und einem Lichtkonzept, das die Stimmung des Abends sanft moduliert. 

Die Einrichtung ist reduziert, modern und elegant. Natürliche Oberflächen, gedämpfte Farbtöne und ausgewählte Designelemente lassen die Architektur sprechen, ohne vom Erlebnis abzulenken. Alles ist auf Ruhe, Konzentration und Präsenz ausgelegt. Die Gestaltung lenkt den Fokus auf den Tisch, das Essen und die Interaktion zwischen Gästen, ohne künstliche Inszenierungen. Besonders die Lichtführung prägt die Stimmung: Tagsüber wirkt der Raum offen und klar, am Abend entwickelt er eine fast meditative Intensität. Geräusche, Bewegung und Service verschmelzen zu einem gleichmäßigen Rhythmus, der sowohl Energie als auch Gelassenheit vermittelt. Die Atmosphäre fühlt sich persönlich an, aber nie überfrachtet – ein Raum, in dem man den Moment wirklich wahrnehmen kann.
 

Fernandõ Gastrotheque Malta

UNIQUE CONCEPT - Fernandõ Gastrotheque ist ein Ort, der sofort eine andere Energie vermittelt. Weniger formell, dafür lebendig, offen und gleichzeitig bewusst gestaltet. Schon beim Ankommen spürt man, dass hier Genuss nicht inszeniert, sondern gelebt wird. Das Restaurant verbindet eine urbane Leichtigkeit mit einer spürbaren Liebe zu Detail und Atmosphäre. Fernandõ fühlt sich nicht wie ein klassisches Dinner an, sondern wie ein Abend, der sich natürlich entfaltet – sozial, entspannt und gleichzeitig kuratiert. 

Fernandõ Gastrotheque - Das Konzept 


Fernandõ Gastrotheque versteht sich weniger als klassisches Restaurant, sondern vielmehr als moderner Treffpunkt für bewusstes, gemeinschaftliches Genießen. Das Konzept basiert auf der Idee, Gastronomie als sozialen Raum zu denken. Essen wird hier nicht isoliert betrachtet, sondern als verbindendes Element zwischen Menschen, Atmosphäre und Kultur. Die Gastrotheque-Idee spiegelt genau diese Offenheit wider: eine Mischung aus kulinarischer Kreativität, urbaner Energie und entspannter Zugänglichkeit. Im Mittelpunkt steht das Sharing-Prinzip. Gerichte werden bewusst so konzipiert, dass sie gemeinsam entdeckt werden können. Dieses Konzept verändert die Dynamik am Tisch spürbar. Der Abend entwickelt sich organischer, Gespräche entstehen natürlicher und das Essen wird Teil eines gemeinsamen Erlebnisses. 

Fernandõ schafft damit eine moderne Interpretation mediterraner Esskultur, bei der Genuss traditionell stark mit Gemeinschaft verbunden ist. Gleichzeitig verfolgt das Restaurant eine klare kuratorische Linie. Die Küche kombiniert saisonale, hochwertige Zutaten mit internationalen Einflüssen und einer experimentellen, aber kontrollierten Kreativität. Trends werden nicht kopiert, sondern subtil integriert. Das Ergebnis wirkt lebendig und zeitgemäß, ohne an Authentizität zu verlieren. Fernandõ bewegt sich bewusst zwischen Casual Dining und anspruchsvoller Gastronomie. Stilvoll, aber nicht elitär. Anspruchsvoll, aber zugänglich. Auch die Atmosphäre ist Teil dieses Konzepts. Musik, Licht, Raumgestaltung und Service greifen ineinander und erzeugen eine Umgebung, die sich dynamisch entwickelt. 

Tagsüber wirkt das Restaurant offen und entspannt, während es am Abend eine spürbare, fast pulsierende Energie annimmt. Fernandõ schafft es, diesen Übergang fließend zu gestalten und dadurch verschiedene Stimmungen innerhalb eines Ortes zu vereinen. Besonders bemerkenswert ist die Haltung hinter dem Konzept. Fernandõ möchte nicht nur bewirten, sondern Begegnungen ermöglichen. Das Restaurant versteht Genuss als Erlebnis, das Zeit, Austausch und Atmosphäre benötigt. In einer schnelllebigen Gastronomieszene wirkt dieser Ansatz bewusst entschleunigt, ohne an Lebendigkeit zu verlieren. Genau diese Balance macht das Konzept so zeitgemäß und nachhaltig im Eindruck. 

Fernandõ Gastrotheque - Die Atmosphäre 


Die Atmosphäre bei Fernandõ Gastrotheque lebt von einer spürbaren Mischung aus urbaner Lebendigkeit und warmer Offenheit. Der Raum wirkt einladend, ohne inszeniert zu sein. Gespräche, Musik und Bewegung verschmelzen zu einer dynamischen, aber angenehmen Geräuschkulisse, die sofort das Gefühl vermittelt, Teil eines lebendigen Treffpunkts zu sein. Fernandõ fühlt sich weniger wie ein klassisches Restaurant an, sondern eher wie ein Ort, an dem Menschen bewusst zusammenkommen, um Zeit miteinander zu verbringen. 

Besonders am Abend entwickelt sich eine fast magnetische Stimmung. Das Licht wird weicher, die Energie im Raum intensiver, ohne jemals hektisch zu wirken. Service und Ambiente greifen harmonisch ineinander und schaffen eine Umgebung, die gleichzeitig stilvoll und entspannt bleibt. Man merkt schnell, dass hier niemand gedrängt wird. Der Abend darf sich entfalten, Gespräche dürfen länger dauern, der Moment bekommt Raum. Genau diese Mischung aus sozialer Dynamik und entspannter Eleganz macht die Atmosphäre von Fernandõ so besonders.

Fernandõ Gastrotheque - Die Küche & das Küchenteam 


Das Küchenteam von Fernandõ arbeitet mit einer spürbaren Mischung aus Struktur und kreativer Offenheit. Man merkt schnell, dass hier nicht nach festen Routinen gekocht wird, sondern mit einem lebendigen Verständnis für Aromen, Kombinationen und saisonale Dynamik. Die Küche wirkt aufmerksam, fast neugierig. Traditionelle mediterrane Grundlagen werden nicht einfach reproduziert, sondern weitergedacht und modern interpretiert. Der Küchenchef führt das Team mit einer Handschrift, die Balance in den Mittelpunkt stellt. Die Gerichte zeigen Mut zu Kontrasten, bleiben dabei jedoch harmonisch und zugänglich. 

Besonders auffällig ist die Präzision, mit der Texturen eingesetzt werden. Knackige, cremige oder überraschend leichte Elemente greifen bewusst ineinander und erzeugen eine Spannung, die sich durch das gesamte Menü zieht. Das Team arbeitet konzentriert, aber mit einer Leichtigkeit, die sich unmittelbar auf das Erlebnis überträgt. Man spürt eine Freude am Experimentieren, ohne dass das Ergebnis beliebig wirkt. Jeder Teller erzählt von Zusammenarbeit, handwerklicher Sorgfalt und einem klaren Gespür für Geschmack. 

Fernandõ Gastrotheque - Das Menü 


Das Menü bei Fernandõ ist vielseitig, dynamisch und bewusst kommunikativ aufgebaut. Statt klassischer Menüstruktur steht hier das Sharing-Prinzip im Vordergrund. Die Gerichte laden dazu ein, gemeinsam entdeckt zu werden, wodurch der Abend automatisch interaktiver und lebendiger wird. Kulinarisch bewegt sich das Menü zwischen mediterraner Leichtigkeit und internationaler Inspiration. Frische Zutaten bilden die Grundlage, werden jedoch mit überraschenden Gewürzen, modernen Techniken oder ungewöhnlichen Kombinationen ergänzt. Dadurch entsteht eine Küche, die vertraut wirkt und gleichzeitig neugierig macht. Besonders spannend ist die Vielfalt der Geschmacksbilder. 

Einige Gerichte setzen auf Frische und Klarheit, andere auf Tiefe und Würze. Texturen spielen eine zentrale Rolle und verleihen jedem Gang eine eigene Dynamik. Das Menü wirkt dadurch flexibel und lebendig, ohne seine Linie zu verlieren. Fernandõ schafft es, Genuss gesellig zu inszenieren. Das Essen wird zum Mittelpunkt des Tisches, aber nie zum alleinigen Fokus. Gespräche entstehen, Gerichte werden geteilt, Eindrücke ausgetauscht. Genau diese Offenheit macht das Menü zu einem Erlebnis, das über den Teller hinausgeht.

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