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HOTEL - HARD ROCK HOTEL AUF TENERIFFA

SUN IS UP – FINALLY ging es für uns beide auf die Kanaren. Da die Kanaren sehr viele kleine und große Inseln haben, ist unsere Auswahl auf die Vulkaninsel Teneriffa gefallen. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war mit unter auch das Hard Rock Hotel im Süden von Teneriffa. Wir beide kannten das Konzept lediglich als Hard Rock Café und die Hard Rock Hotel Resort nur aus unseren Urlauben aus den USA. Wie zum Beispiel aus Fort Lauderdale, Tampa oder Orlando, wo wir auch vor genau 2 Jahren dort unsere erste gemeinsame Kreuzfahrt und erste Reise unternommen haben. Doch ein Hard Rock Hotel in Europa kann nur cool sein, dacher buchten wir berets vor drei Monaten das Hotel und so ging es vorletzte woche bereits los für uns!

OUTFIT - THIS IS SUMMER!



MISSING SUMMER – Schon die ersten Tage auf Teneriffa haben mir mal wieder gezeigt, ich bin einfach nicht für den Winter in Deutschland gemacht. Das Haus mit einem Shirt und einer leichten Leinenhose zu verlassen taugt mir eindeutig mehr, als mit einem dicken Parker und Dr. Martens Boots. Umso mehr hat es auch Spaß gemacht diesen Look zu shooten. Gleich neben unseren Hotel haben wir nämlich eine super wunderschöne Treppe im „Santorini-Style“ mit einem atemberaubenden Ausblick gefunden. Komplett weiß gestrichen, war sie ein absoluter Blickfang. Durch den starken Kontrast zu dem dunklen Felsen und der kargen Gebirgslandschaft sah die Treppe total verwunschen aus... wie von eine andere Welt! 

Aus diesem Grund haben wir uns bereits bei unserem ersten Spaziergang fest vorgenommen diesen tollen Fotospot schnellstmöglich wieder aufzusuchen. Dies haben wir dann am vorletzten Tag auch gemacht. Wie ihr bestimmt auf den Bildern erkennen könnt: Ich hat bis dahin auch echt noch Sonnenbrand. Eigentlich bin ich nicht wirklich anfällig für Sonnenbrand. Meine Haut ist ziemlich robust und eingecremt bin ich sowieso immer! Doch hat mich dieses Mal die lange Sonnenabstinenz etwas übermütig machen lassen! Shame on me! Diese Tatsache ganz außen vor gelassen wünschte ich mir in diesem Moment nichts mehr als den sonnigen Platz auf dieser wunderschönen Treppen mitten im Paradies! 



WARSCHAU HIPSTER GUIDE

Museum

Das Museum für Moderne Kunst befindet sich gegenwärtig in der modernistischen Ausstellungshalle des früheren Möbelhauses „Emilia”, ebenso wie die Straße benannt nach Emilia Plater. Das einfache und funktionale Gebäude mit seinen verglasten Fassadenebenen bildet einen perfekten Hintergrund für die in ihm ausgestellten Exponate. Die Sammlung des Museums umfasst Werke der polnischen und ausländischen zeitgenössischen Kunst, die in häufig wechselnden Ausstellungen präsentiert werden.

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Gute Getränke zu super Preisen findet ihr in der Blok Bar. Außerdem erwartet euch hier eine sehr hippe und entspannte Atmosphäre. Im vierten Stockwerk in einem alten "Abrisshaus" findet ihr die Bar. Also nicht wundern, wenn ihr nur verlassene Flure anstatt einer Bar antreffen solltet. Erst ganz oben findet ihr ein Schild der Bar und die Tür, an der ihr klingeln müsst. 

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Kaffee und Kultur im Café Wrazenie Swiata. Das Café Wrzenie Swiata gehört einem berühmten polnischen Journalisten, der es sich zur Aufgabe gemacht hat einen heimeligen Ort für all diejenigen zu schaffen, die nicht zu Hause arbeiten können. Das Café, das auf den ersten Blick wie ein Buchladen wirkt hat ein paar Tische und eine großzügige Terrasse mit entspannten Sonnenliegen. Es gibt Internet, selbstgemachte Limonade, tolle Baguettes und die Tausend Bücher inspirieren bei der Arbeit – mein allerliebstes Lieblingscafé in Warschau. Ansonsten vermittelt Ministertwo Café am Hipster Square auch das typische Berlin Flair: hier gibt es Almdudler, Club Mate und free Wifi.
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Wenigstens für ein paar Stündchen müsst ihr einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt von Warschau machen. Hier lauft ihr an alten Gemäuern vorbei, an Palästen und surreal gebauten, viel zu großen Gebäuden. Gerade der Schlossplatz und die kleinen Gassen um die Stare Miasto sind sehenswert und vor allem beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die meisten Gebäude „frisch“ vor einem halben Jahrhundert gebaut wurden und trotzdem so wirken, als seien sie aus dem Mittelalter…

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Das Neon Museum in Warschau widmet sich der Dokumentation und dem Erhalt der Neonschilder Polens aus der Zeit des Kalten Krieges. Seine Gründer und Direktoren, David Hill und Ilona Karwinska, initiierten das Projekt 2005 mit Ilona Karwinskas Fotodokumentation‚ Polish Neon’. Schon in diesem Jahr begannen beide mit der Wiederherstellung der ersten Schilder jener Ära. 

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Petit Appétit – ein entzückendes französisches Bistro mit ausgezeichneter wechselnder Tagessuppe und französischen Bäckereien und Spezialitäten direkt auf Warschaus beliebter Einkaufsstraße Nowy Swiat.

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Warschau = Essen im Zapiecek. Die wirklich deftige Küche in Polen ist nicht Jedermanns Sache, aber es gibt einen Laden oder, besser gesagt, eine Restaurantkette, die euch eine leckere polnische kulinarische Erfahrung bietet. Zapiecek hat es echt drauf. Hier habt ihr die Wahl zwischen gefühlten 1000 verschiedenen Arten von Pierogi und habt damit schon einmal das polnischste Essen Polens auf dem Tisch. Kurz zur Erklärung Pierogi sind Teigtaschen, die traditionell mit körnigem Frischkäse und Kartoffeln gefüllt sind. Im Zapiecek gibt es diese allerdings in den exotischsten Varianten: von Lachs und Camembert Käse bis hin zu Steinpilzen oder Feta ist alles dabei. Auch die traditionelle rote Beete Suppe und den Fruchtpunsch bekommt ihr hier. 

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Das wohl hippste Viertel in Warschau nennt sich Soho. Hier findet ihr alles was das Hipster-Herz begehrt. Ein wirklich pulsierendes und sehr kreatives Viertel mit vielen tollen versteckten Ecken, Cafes und Restaurants. Vergleichbar mit Kreuzberg oder der Schanze in Hamburg jedoch noch ein Ticken kleiner, kreativer und sauberer.

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Reservierungen nimmt die zweistöckige Panorama Bar & Lounge im 40. Stockwerk des Marriot-Hotels nicht entgegen. Bei unserer Ankunft erklärt die Empfangsdame, dass es eine eineinhalb-stündige Warteliste auf einen Tisch samt 40 Minuten Wartezeit auf Cocktails gäbe. Anfangs enttäuscht, konnten wir doch mit Charme die Policy der Bar umgehen und einen Tisch ergattern. Und letztendlich wurde unsere Bestellung auch schneller serviert, als anfänglich angekündigt. Fazit: Top Ausblick aus dem 40. Stock, gute Cocktails, jedoch leider kein kundenfreundliches Service.

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Warschau hat schon einiges zu bieten und auch wenn es nicht die schönste Stadt Europas ist hat sie einen gewissen Charme, einen Mix aus strengem Kommunismus und dem Beginn einer neuen Hipster-Ära. Kurz: Urlaub in Warschau lohnt sich!

JURA WHISKY EVENT AUF SYLT

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Jura Single Malt Whisky präsentierte letzte Woche anlässlich des Ruhestands des  Destillery- Managers Willie Cochrane eine limitierte Abfüllung – mit dem passenden Namen „One For The Road“. Diese spezielle Abfüllung eines 22 Jahre gereiften Single Malts mit abschließendem Finishing in „Pinot Noir“-Fässern feiert den beruflichen Weg von Willie, den er 39 Jahre erfolgreich bei Jura bestritt, und seine einzigartige, in der gesamten Whisky-Welt beliebte und geschätzte Persönlichkeit. Der „One For The Road“ besticht durch sein komplexes und einzigartiges Aroma: sanfte Fruchtnoten von karamellisierten Pfirsichen, in Rotwein eingelegten Pflaumen oder Cranberries werden mit dem Geschmack von Ingwer, Feigensirup und leichten Kaffeenoten kombiniert. Weltweit sind nur 5.000 Flaschen erhältlich und einge dieser durften wir letzte Woche auf Sylt verkosten. Dabei erfuhren wir nicht nur viel über die Whiskysorten selbst, sondern vor allem auch über die mystische Insel Jura.

Jura ist nämlich eine Insel vor der Westküste Schottlands. Mit nur einer Straße, einem Pub, einer Brennerei und 200 Einwohnern ist Jura ebenso schön wie abgelegen. Die ursprüngliche Brennerei wurde 1810 errichtet und 1963 zur Neubelebung der Gemeinde wieder aufgebaut. Die Whiskys sind von der Geschichte der Brennerei und der Insel geprägt. Die Single Malts zeugen von purer Leidenschaft zur Whisky-Herstellung. Die Jura Collection umfasst vier klassische Abfüllungen von süß bis rauchig: der weiche, sanfte Origin 10 und der reiche und vollmundige, 16 Jahre gereifte Diurachs’ Own haben ein süßes Aroma, während der Superstition und der Prophecy leicht bzw. intensiv torfig schmecken. 

Ich habe mich sehr über den tollen Abend beziehungsweise Tag mit Jura gefreut. Nicht nur weil ich wirklich ein großer Fan toller Whiskysorten bin, sondern auch weil ich endlich wieder den magischen Sonnenuntergang auf Sylt bestaunen durfte. Für solch ein Event hätte man wirklich kein besseren Ort aussuchen können. Außerdem war die Überfahrt mit dem Range Rover "Defender" eine stilechte Einstimmung auf das Event. Doch da sprechen die Bilder vom Event wohl mehr als 1000 Worte!

Ist Valencia das bessere Barcelona?

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Barcelona ist vielleicht Spaniens beliebteste Touristen-Stadt. Doch schlendert man durch die Altstadtgassen Valencias, fragt man sich unweigerlich, warum diese touristisch nicht ganz so sehr erschlossene Perle am Mittelmeer immer noch im Schatten Barcelonas steht. Valencia hat eine genauso schöne Altstadt wie Barcelona, wunderbare Jugendstil-Gebäude, Hafenflair, und die Strände sind hier viel größer. 

Um zu beweisen, dass sich Spaniens drittgrößte Stadt architektonisch keineswegs hinter Barcelona verstecken braucht, fmuss man sich die all die noch erhaltenen gotischen Zivilgebäude Europas im Zentrum anschauen. Im Altstadtgewirr sticht die seit 1996 zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Handelsbörse La Lonja de la Seda zweifellos unter den zahlreichen architektonischen Schmuckstücken heraus. 

Doch nicht nur in der Innenstadt findet man wunderschöne Gebäude auch im wohl beliebtesten Stadtteil Russafa findet man viele tolle Cafés, super eingerichtete Restaurants und klasse gestylte Leute. Zurück in den romantischen Altstadtgassen duftet es bereits nach Paella. Dann geht es zurück zum Hafen durch Valencias „grüne Lunge“ Richtung Meer. Das Flussbett des Río Turia wurde wegen ständiger Überschwemmungen trockengelegt. In den vergangenen 15 Jahren wurde es zu einer Art Naherholungsgebiet und Freizeitparadies. Fast sieben Kilometer ziehen sich die Grünanlagen durch die Stadt bis zum Hafen. 

Im Turia-Flussbett radelt die Gruppe durch Palmengärten weiter Richtung Meer. Kurz vor dem Hafen steht Valencias futuristische Raumschiff-Stadt: die „Ciudad de las artes y las ciencias“ (Stadt der Künste und Wissenschaften), ein Werk des weltberühmten valencianischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Man braucht locker einen ganzen Tag, um die skurrilen Gebäude zu besuchen, die sich in einer Art künstlichem Teich befinden. 

Das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía gleicht einem riesigen Alienkopf. Dahinter ragt ein eiförmiges Planetarium und das Wissenschaftsmuseum Príncipe Felipe in Form eines Dinosaurierskeletts aus dem Teich.

Reisetipps MONACO - Monte-Carlo

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Während ich mich noch vage an meinen meinen ersten Berührungen mit Monte-Carlo in meiner frühsten Jugend erinnere, in der ich mit großen Augen diese völlig andere Welt von Luxushotels und -autos beobachtete, würde ich diesmal einen Blick hinter die Kulissen dieses weltbekannten, monegassischen Stadtbezirks schauen können. Und der Zeitpunkt dafür hätte nicht besser sein können, denn schon länger beschäftigt mich die Frage, wie viel Luxus ich selbst brauche und für diese Einschätzung war dies hier zweifelsohne ein prädestinierter Ort! 

Monte-Carlo ist von seiner Fläche her tausend Mal kleiner als Hamburg, hat dafür aber den großen Vorteil, direkt an der Côte d’Azur mit unmittelbarer Angrenzung zu Italien und Frankreich zu liegen. Daher kann man einen Besuch dieses Stadtbezirks sehr gut mit einer Reise z. B. von oder nach Nizza (1/2 Stunde) oder Cannes (1 Stunde Autofahrt) oder mit einem Roadtrip entlang der Côte d’Azur verbinden. Nach zwanzig Gehminuten befindet man sich bereits im Zentrum am Cercle d’Or, wo sich auch das berühmte Hôtel de Paris und gegenüber das nicht weniger bekannte Casino befindet. Ein freundlich lächelnder Herr mit Zylinder öffnet mir die Tür des im Jahre 1864 erbauten Hotels

Während unseres Aufenthalts  in Monaco kam für uns immer wieder die Frage auf, wie es nur wäre, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Im schwarzen Maserati zum Dinner abgeholt zu werden, bei den Luxus-Labels grenzenlos shoppen zu können und sich in den besten Restaurants mit ausgefallenen Gerichten verwöhnen zu lassen sind zweifellos Annehmlichkeiten, die wahrscheinlich kaum jemand ablehnen würde. Das Schöne in der jetzigen Situation ist daher, dass es immer noch etwas gibt, von dem man träumen kann.

Die Innenstadt ist wirklich sehr schön und geflegt. Überall findest man wunderschöne Gassen und gepflegte Fassaden. Doch an sich ist die Stadt tot. Alle Leute die in wirklich in Monaco leben verlassen höchstens am Abend das Haus oder tummeln sich in exklusiven Clubs wo wir als "Normalos" keinen Zutritt haben. Somit wird tagsüber die Stadt von Touristen überrannt. Ein richtiges Feeling bekommt man dort also nicht. Daher waren wir auch nicht allzu traurg am Abend die Stadt wieder zu verlassen. Für einen kurzen Tagsausflug lohnt sich ein Trip nach Monte-Carlo allemal.

BURANO - Die Insel mit den bunten Häusern

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Die kleine Insel Burano in der Lagune von Venedig ist längst kein Geheimtipp mehr und von wenigen Touristen kann trotz mächtiger Hitze kaum die Rede sein. Okay, Burano ist winzig und sehr touristisch, aber nichts kann den Charme der bunten Fischerhäuser zerstören, die hier dicht an dicht stehen, in allen Farben leuchten und dennoch diesen perfekten italienisch-morbiden Touch haben, bei dem wir uns fragen, ob die Italiener die Farbe schon so gekonnt auftragen können oder ob die Häuser tatsächlich seit Ewigkeiten nicht mehr gestrichen worden sind. 

Die Idee zur vielseitigen Farbgebung sollen jedenfalls die Fischer gehabt haben, die regelmäßig sturzbesoffen ihre eigenen Häuser nicht mehr gefunden haben – die europäische Version des Bo Kaap-Viertels in Kapstadt. In Letzterem war es allerdings die Leseschwäche der Bewohner, die die Idee zur Farbgebung als Wegweiser gab. 

Für uns steht fest, die Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert wenn man in Vendig unterwegs ist. Man muss eine Stunde Zeit mitnehmen, keine Angst vor den "Wasserbussen" haben und nichts gegen geselliges Quetschen auf diesen haben. Wer den Weg auf sich nimmt wird auf jeden Fall nicht enttäuscht!

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