FIVE DAYS DETOX - Wie bereits bei Instagram angekündigt haben wir in der vergangenen Woche unsere 5-tägige Saftkur mit den Bio-Säften von Berioo gestartet! Zu viel wollten wir jedoch noch nicht verraten, daher kommt heute unser ausführlicher Bericht! Nun sind nämlich einige Tage vergangen und die ersten Effekte sichtbar beziehungsweise spürbar! Da jeder immer ganz individuelle Erlebnisse mit einer Saftkur durchlebt, haben wir uns dazu entschieden euch unsere beiden Perspektiven bezogen auf eine Saftkur mit den Produkten von Berioo darzulegen. Und ganz wichtig, was man vor allem auch nach der Kur bezogen auf die Ernährungsumstellung beachten sollte!
 

BEERIOO Saftkur - Das Saftkur-Tagebuch von Oliver 

Da ich bereits vor einem Jahr meine erste Saftkur in Angriff genommen habe, wusste ich schon in etwas was mich wieder erwarten würde. Da ich das gute Gefühl nach der Kur sehr geschätzt, war meine Motivation diesmal umso größer auch wirklich durchzuhalten und meinen Körper zu entgiften! Ich habe auch dieses Mal wieder viel über meine momentane Ernährung nachgedacht und viele Dinge hinterfragt. Ich habe zum Beispiel wieder schnell gemerkt, dass man super easy auch ohne Süßigkeiten und Heets den Alltag meistern kann!

1. Tag 

Planung! Deniz hat mir bereits die Flaschen so eingeteilt, dass ich alle 3 Stunden einen Saft trinken konnte. Ganz wichtig war für mich vor allem der letzte Saft am Abend, damit ich in der Nacht auch noch etwas im Magen habe. Für mich gibt es nämlich wirklich nicht schlimmeres als mit leeren Magen ins Bett zu gehen. Zu großen Hunger hatte ich im Laufe des Tages nicht. Gelüste schon! Ich nehmen mal an, dass ist normal! Ich merke aber vor allem am Nachmittag, dass mein Magen nach etwas essbarem schreit. Daher habe ich mir gegen 18:00 Uhr noch schnell eine Gemüsebrühe gekocht und mir eine große Schale gegönnt. Das hilft sehr! Mein Plan war es, vor allem auch noch über den Tag verteilt gute 2,5 Liter Flüssigkeit zu trinken. Klappt aber nicht so richtig. Durch das ganze Wasser trinken, kriege ich nämlich nur noch mehr Hunger. Aber ich halte durch! 

2. Tag  

Ok, der Hunger ist da… nicht schlimm, aber ich merke ihn schon. Ich rede mir ein, es ist für ein erstrebenswertes Ziel. Bisher noch kein Kopfweh in Sicht, ich fühle mich auch nicht schlapp. Durch die Uni bin ich schön abgelenkt und denke nicht dauernd an Knödel mit Sauce oder ein Medium-Steak mit Ofenkartoffeln… Der zweite Tag ist wirklich schnell vergangen. Zu großen Hunger habe ich nicht mal am Abend. So kann es weiter gehen! 

3. Tag
Am dritten Tag merke ich schon beim ersten Saft, dass ich die Geschmäcker viel bewusster wahrnehme. Besonders bewusst wird mir das bei dem Rote-Beete-Saft von Berioo. Ich fühle mich heute jedoch besonders müde. Die Konzentration lässt auch zu wünschen übrig, sodass ich mich wirklich zusammenreißen muss, mich nicht auf´s Sofa zu legen und einfach nur zu schlafen. Ferner wird mein Hungergefühl im Laufe des Tages immer intensiver. Der heutige Tag war echt hart, sodass ich an einigen Stellen echt fast gesündigt hätte! 

4. Tag 

Schon gleich nach dem Aufstehen habe ich sehr starken Hunger. Gut, dass ich heute frei habe und nicht unbedingt 100% geben muss. Ich fühle mich nämlich echt schlapp und kaputt. Mir fehlt feste Nahrung. So entschließe ich mich zwei Bananen zu Essen um meinen Magen zu stopfen und endlich etwas "Festes" zu mir zu nehmen. In der Zwischenzeit lenke ich mich mit den E-Mails ab und gehe eine Runde spazieren. Laufen ist heute nicht drin, ich fühle mich unmotiviert! Ab Mittag wird mein Hunger nur noch schlimmer und ich freue mich riesig auf Freitag. Ein Butterbrot, dazu Gemüse oder ein Obstsalat. Ich denke nicht an deftige Speisen, mehr an etwas leichtes was jedoch satt macht. Am Abend gibt es dann für mich noch 1 Liter Tee den letzten Saft etwas Netflix und ab ins Bett! 

5. Tag
Letzter Tag! Ich bin echt schon etwas erleichtert und froh darüber, dass die vier Tage doch schneller als erwartet vorbeigegangen sind. Auch heute fühle ich mich recht müde, sodass ich mich aufraffe und einen langen Spaziergang mache. In der Zwischenzeit mache ich mir Gedanken, wie es wohl Deniz ergeht. Der Arme muss nämlich jeden Tag zur Arbeit und 100% geben. Ich kann dagegen im Home Office meinen Tag so gestalten wie es mir passt. Daher mein Rat an euch: Auf jeden Fall erst Mitte der Woche mit der Saft-Kur starten, sodass das Ende der Kur auf das Wochenende fällt! Am Abend muss ich dann noch eine Banane essen. Zu stark ist mein Hungergefühl! Doch nun ist es fast geschafft! Ich freue mich schon riesig auf das Chia-Porridge von Berioo

Mein Fazit 

Es war wirklich wieder eine tolle Erfahrung. Komplett auf feste Nahrung zu verzichten ist schon echt hart, aber in Kombination mit den Säften, einem riesigen Topf Gemüsebrühe kann man es auf jeden Fall überstehen. Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen! Schlussendlich sollte man auch keine Wunder erwarten! Doch wenn man sich und seinem Körper etwas Gutes tun will, kann ich so eine 5-tägige-Saftkur mit den leckeren Bio-Säften von Berioo echt ans Herz legen. Man fühlt sich nämlich danach deutlich fitter und vitaler
 

1. Tag
Der erste Tag meiner Saftkur ging ungewohnt schnell vorüber. Ich musste nicht kochen, nichts zubereiten oder schnibbeln und konnte einfach den Tag über meinen selbstgemachtes Zitronen-Wasser und meine Berioo-Säfte trinken. Ich war äußerst konzentriert bei der Arbeit und fühlte mich eigentlich super fit. Der coolste Saft des Tages war auf jeden Fall der Acai-Drink, ich hätte echt den ganzen Tag diesen Saft trinken können!!
2. Tag
Da ich meine Saftkur nicht alleine angetreten habe, sondern Oliver und ein Arbeitskollege an meiner Seite hatte, war der Austausch und der Team-Spirit vor allem am zweiten Tag sehr gut. Die Säfte haben mich den Tag über gut versorgt. Ich hatte überhaupt keinen Appetit. Ich habe mich immer sehr auf die einzelnen Säfte gefreut! Am Abend war ich für ein kurzes Workout beim Sport – habe aber recht schnell gemerkt, dass mir die Energie für ein normales Training nicht reicht. Also kurz laufen, paar Übungen und ab nach Hause.
3. Tag
Heute ist Halbzeit und es liegen nur noch zwei Tage vor uns. Gewohnt habe ich meist den Morgen mit einem Kaffee und einem Croissant mit Marmelade begonnen. Aber diese Woche ist alles anders - wie ich mich fühle?? Ich glaube jetzt weiß ich wie sich Raucher fühlen ... es ist ähnlich wie ein leichter Entzug. Aber für mich positiv. Apropos rauchen?? Ich bin ja eh und je schon Nichtraucher, aber Oliver nicht. Da wir die Saftkur als Partnerprojekt angehen, bin ich mega stolz auf ihr. Er raucht schon 3 Tage nicht mehr, ich habe nämlich sein IQOS Starterkit in meiner Tasche dabei. Sicher ist sicher!
4. Tag
BOAH!! Hab ich heute kein Bock aufzustehen! In der Regel bin ich eher kein Morgenmuffel aber heute schnell den ersten Saft getrunken unter die Dusche und los geht’s. Die Mittagspause war zu lang, draußen war es sehr kalt – also war auch kein längerer Spaziergang drin. Somit habe ich nach dem Feierabend versucht meine schlechte Tageslaune über Bord zu schmeißen – schnell ins Fitnessstudio und 30 Minuten auf das Laufband. Danach war ich super platt und wollte nur noch schnell ins Bett. Den letzten Tagessaft (Kokos-Mango) getrunken und danach Gute Nacht!
5. Tag
Der letzte Tag war super lustig. Als ich im Büro eingetroffen bin und den Espresso von der Kollegin nicht angenommen habe, hat sie mich super komisch angeguckt. Sie dann nur: Warum? Ich: Saftkur! Ach und der Spruch danach war, dein Gesicht schaut mega eingefallen aus, hast du abgenommen? Du schaust ja sonst eher bullig aus. Ich so: What the f*ck. Ich habe mir einfach nur gedacht, warum sagt sie sowas? Die ersten Gedanken natürlich, welche Veränderungen mache ich eigentlich gerade durch? Obwohl ich mich super fit fühle und nur eins vermisse. Nämlich die Sonne vom letzten Urlaub!
Mein Fazit 
Zusammengefasst habe ich die Saftkur echt gerne gemacht. Zum Ende jedes einzelnen Tages merkt man jedoch deutlich, dass man immer weniger Energie hat. Ich habe die Saftkur aber vor allem als Anstoß genommen, mich bewusster zu ernähren und auf den täglichen Kaffee und die deftige Pizza am Abend zu verzichten. Nach der Saftkur merke ich auch eine innere Frische .... auch wenn dies vielleicht auch reine Einbildung ist. Doch die Berioo-Säfte fand ich geschmacklich und qualitativ sehr gut und würde daher jedem die Saftkur empfehlen können. Jetzt freue ich mich aber erst einmal sehr auf einen leckeren Salat mit dem Quinoa to go von Berioo!