Bei Gary Cooper in "Wem die Stunde schlägt" oder Hollywood-Ikone John Travolta in "Grease" war die Lederjacke wichtiger Bestandteil und Statement der jeweiligen Hauptrolle. Sie strahlte Coolness und absolute Lässigkeit aus und verkörperte ein bisschen von dem, was man damals den modernen "Casanova" nannte. Auch die braune Variante der Lederjacke als Arbeitskleidung, genannt Bomberjacke, die meist von Piloten und Soldaten getragen wurde, bekam bei Actionstar Harrison Ford in "Indiana Jones" eine heldenhafte Bedeutung. 

Von der eigentlichen Schutzfunktion des Leders losgelöst, entwickelte sich die schwarzen und braunen Lederjacke von Beginn der Popkultur in den 60er-Jahren an zum Must-Have in jedem Kleiderschrank und schaffte es am Ende in die ersten Reihen der Pret-à-porter-Shows. Doch neben dem Klassiker, der Bikerjacke, haben sich diverse neue Varianten der Lederjacke ergeben, die jede Saison aufs Neue liebende Anhänger finden. 

So bin auch ich größter Verehrer meiner braunen Biker-Lederjacke von H&M Trend. Nicht nur das feine Leder der Jacke finde ich unglaublich schön, sondern auch Schnitt und Passform. So kombinierte ich rund um die Jacke, an einem sonnigen Tag in Brüssel, außerdem eine Military-Hose von Asos, ein Shirt von Asos Black, einen Zipper von Alexander Wang for H&M und Schuhe von Zign by Zalando.