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Das Militär ist schon lange Maßstab für unsere Kleidung. Die Größenangaben wurden von der Armee erfunden: Um verschieden große Soldaten einzukleiden, brauchte es Standards. Selbstverständlich tragen wir heute Trenchcoats, Parka, Cargohosen oder Anzug. Alle haben ihren Ursprung in den Armeen dieser Welt. Fliegen ohne Aviator-Sonnenbrillen, Bomberjacken und Springerstiefel war als Kampfpilot lange undenkbar. Und die Mode? Teile von Uniformen sind immer wieder Trend in unterschiedlicher Ausprägung. Designer lieben die starken Außenwirkung der Outfits. Mode, die immer ein Ausdruck von Individualität ist, spielt gerne mit der Uniformität. Ein Widerspruch, der heute keiner mehr ist: Die klassische Uniform im Militär verliert in Zeiten von asymmetrischen Kriegen mehr und mehr an Bedeutung - und Drohnen tragen keine Schulterklappen. Mit einem Jeep würde auch keiner mehr in den Krieg ziehen - damit setzt man höchstens den nächsten Stau den Kampf ansagen. 

So habe ich auch gestern im Rahmen meines "Daily Outfit" ein typische Militärsbomberjacke von Aeronautica Militare getragen. Wenn ihr mir uns meinen Outfits schon länger folgt, dann wisst ihr das ich großer Fan der Geschichte der Marke bin und auch die Kollektionen gern supporte. Und für die, die jetzt sagen für diese Aussage bezahlt zu werden, dem ist nicht so. Dies mach ich in eigener Sache.

Außerdem getragen habe ich eine Jeanshose von Pierre Balmain, ein Shirt von Zara, ein Hemd von Denim Supply by Ralph Lauren, Boots von Sancho sowie die GIUBBINO Bomberjacke von Aeronautica Militare (Sogar momentan im SALE).
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